was zum hämisch grinsen: Asylbürgen empört über hohe Rechnungen…“Flüchtlings“patenschaft in Hessen

27 Sep

Ja-Volksvermögen verschleudern Gutmenschen halt lieber als ihr eigenes Geld.

deutschelobby

Familiennachzug: Für syrische Asylsuchende gingen ein Dutzend Gießener eine Bürgschaft mit fatalen Folgen ein Foto: picture alliance / dpa

Familiennachzug: Für syrische Asylsuchende gingen ein Dutzend Gießener eine Bürgschaft mit fatalen Folgen ein

GIESSEN. Mehr als zwei Dutzend Bürgen für syrische Asylbewerber haben sich beim Land Hessen über hohe Kosten für ihre Patenschaften beschwert. Sie hatten sich zwischen 2013 und 2015 dazu verpflichtet, für Asylsuchende im Zuge des Familiennachzuges zu zahlen.Viele schon im Land befindliche Syrer konnten wegen Geldmangels ihre Familienmitglieder nicht nach Deutschland holen.

Einige Einwohner beschlossen daraufhin, den Betroffenen mit einer Bürgschaft zu helfen. Enden sollte die Patenschaft, sobald die nachgeholten Personen einen anerkannten Status in Deutschland erhalten haben und Hartz-IV beziehen können. Die Bürgen müssen nun aber weiterhin zahlen und fühlen sich vom Land getäuscht.

Amt muß nicht zahlen

Inzwischen hätten die meisten nachgeholten Syrer eine Aufenthaltserlaubnis und beziehen Unterstützung vom Jobcenter. Dieses fordert von den Bürgen aber nun den ausbezahlten Hartz-IV-Beitrag zurück, weil sie statt dem Amt in der Zahlungspflicht seien.

Weil die Behörde…

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