Michel Friedmann, Joschka Fischer und das „Center for Applied European Studies“

12 Okt

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)Gassen

Garanten für die moralisch-sittliche Bedeutung dieses Zentrums

Da überrascht uns die Frankfurter Rundschau mit einem Bericht über die Gründung eines ‚Center for Applied European Studies‘ ( = Zentrum für angewandte europäische Studien.)

Der Präsident ist Prof. Dr. Frank Dievernich, sein Direktor Michel Friedman und sein Gast Joschka Fischer, die sich als Garanten für die moralisch-sittliche Bedeutung dieses Zentrums sehen.

Europa – ein „Projekt des Humanismus“?

Der Präsident bezeichnet ‚Europa‘ als ein großes Friedens-, Freiheits- und Demokratieprojekt, das fortgeschrieben werden muß. Das Gelingen hängt davon ab, was wir in unserer Gesellschaft dafür tun. Da wird von der ‚Erfindung‘ Europas gesprochen, die von der Aufklärung, er meint sicherlich Denker wie Kant, dem Respekt vor jedem einzelnen Menschen und der Aufhebung der Grenzen motiviert ist. Dieses Europa, also politisch gesehen die EU, wird als ein supranationales Projekt des Humanismus bezeichnet, das durch die Pluralität geprägt wird…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.775 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: