Sklavenhandel wird mit Neofaschisten und NWO-Machern wieder ein attraktives Geschäftsmodell sein

29 Jun

Schlüsselkindblog

Der jahrhundertelange arabische Sklavenhandel reicht bis in die heutige Zeit und es befinden sich nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen heute etwa 27 Millionen Schwarze als Sklaven in muslimischen Ländern. Araber schauen herab auf Schwarze, als wären sie Insekten die man jederzeit zertreten könne. Für die globale Linke und die sich selbst so bezeichnenden Liberalen aus den neofaschistischen politischen Zirkeln, kein Grund zu protestieren. Überall in der westlichen Welt arbeiten heute Links-Liberale, Neocons und NWO-Machern in den Regierungen zusammen und für alle ist es ein lohnendes Geschäft. Mittendrin, die reichen arabischen Ölstaaten.

Jahrtausend lange Sklaverei des Islam – Der verschleierte und verzögerte Völkermord der Araber

Muslime, kannten gut 1300 Jahre lang quasi nur ein einziges Geschäftsmodell. Die Sklaverei! Erst im 21. Jahrhundert fällt ihnen dank des puren Zufalls mit dem Öl und dessen Ausfuhr, ein weiteres in den Schoß. Sie haben nicht nur Millionen von Menschen versklavt und noch viel mehr Leid…

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